tägliche Öffnungszeiten: Sommerzeit 9.00 Uhr – 18.00 Uhr | Winterzeit 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

Kloster Chorin – Des Landes schönster Schmuck

Das ehemalige Zisterzienserkloster gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen der frühen Backsteingotik in Brandenburg und ist beispielhaft für die Entwicklung der Denkmalpflege in Deutschland. Wegen der faszinierenden Architektur, der Schönheit der wald- und seenreichen Umgebung und dem kulturellem Rahmenprogramm ist das Bauwerk in der Schorfheide seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel. 

Cistercian Monastery Chorin - the state's most precious jewels

The former Cistercian monastery is one of Brandenburg's chief historical monuments of early Gothic brick architecture. It was founded by the Ascanian Margraves, Brandenburg's medieval sovereigns, as a prestigious dynastic monastery and family burial site.

Die Dauerausstellung

Als wichtiges Denkmal der norddeutschen Backsteingotik vereint das Kloster Chorin europäische Geschichte, mittelalterliche Architektur und Denkmalgeschichte. Medienstationen und Objekte im ehemaligen Brauhaus und Cellarium veranschaulichen seine Geschichte.

Touristeninformation

Im Empfangsbereich des Klosters Chorin befindet sich unsere Touristeninformation. Gerne versorgen wir Sie kostenlos mit Informationen zur Region und beraten Sie zu Erkundungen in der Umgebung.

Samstag, 16. Juni 2018 - 12:00 Uhr Sonderführung durch die Dauerausstellungen des Klosters

Der Tag der Europäischen Route der Backsteingotik wird mit zwei Sonderführungen durch die Dauerausstellungen begangen.

Start ist sowohl um 12 als auch um 14 Uhr am Besuchereingang.

Samstag, 23. Juni 2018 - 16:00 Uhr Eröffnungskonzert: Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt & der große Chor der Singakademie Frankfurt

Monumentaler Auftakt mit Mahlers "Auferstehungssinfonie"
Michaela Kaune - Sopran
Maren Favela - Mezzosopran
Howard Griffiths - Leitung
Preise: 33|27|24|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Samstag, 30. Juni 2018 - 16:00 Uhr Dresdner Kreuzchor

800 Jahre Kruzianer - Vokal durch die Musikgeschichte
J.S. Bach, Brahms, Schütz, Mendelssohn Bartholdy, Wermann, Schneider u.a.
Preise: 29|24|21|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Sonntag, 01. Juli 2018 - 15:00 Uhr Dresdner Kreuzchor

800 Jahre Kruzianer - Vokal durch die Musikgeschichte
J.S. Bach, Brahms, Schütz, Mendelssohn Bartholdy, Wermann, Schneider u.a.
Preise: 29|24|21|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Freitag, 06. Juli 2018 - 18:00 Uhr Konzerthausorchester Berlin

Fröhlich, romantisch, neuartig - drei Klangwelten in einem Konzert
Rossini: Ouvertüre "La Cenerentola";
Schumann: Violoncellokonzert a-Moll op. 129;
Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der neuen Welt"
Anastasia Kobekina - Violoncello
Gabriel Bebeselea - Leitung
Preise: 29|24|21|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Samstag, 07. Juli 2018 - 16:00 Uhr Orchester der Komischen Oper Berlin

Ein junges Ausnahmetalent spielt Tschaikowskys Violinkonzert.
Tschaikowski: Ouvertüre "Romeo und Julia" & Violinkonzert D-Dur op. 35;
Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Daniel Lozakovich - Violine
Jordan de Souza - Leitung
Preise: 33|27|24|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Sonntag, 08. Juli 2018 - 15:00 Uhr Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

Sinfonischer Hochgenuss mit zwei Giganten der Romantik
Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54; Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Yejin Gil - Klavier
Evan Christ - Leitung
Preise: 29|24|21|14|12|8 €

Kartentelefon: 03334/81 84 72
www.choriner-musiksommer.de

Copyright: Thomas Deuer

Samstag, 14. Juli 2018 - 11:00 Uhr Vernissage: "Lücke im Wald" von Christiane Bergelt

Bilder als Ansammlungen, Überbleibsel vom Tun und vom Lassen. Erst bewegungslos, dann flink wie sonnenbadende Eidechsen tauchen Figuren in Bildräumen auf und ab. Häufig dient Papier als Bildträger. Seit sieben Jahren lebt Christiane Bergelt im Wald in Chorin. Die Tätigkeit als Malerin entzündet sich an Farbräumen und Körpern. Ereignisse, Worte und Ideen sind notwendige Störfelder um zum Format hingebeugt herauszufinden, wann und warum es ein Bild ist.